Das Material ist auf dem Weg nach Holland

Das Material ist im Sprinter und David, Merlin und Niklas machen sich nun auf den Weg, damit wir morgen nach Ankunft in Drachten gleich starten können. Wir wünschen den Jungs gute Fahrt, viel Spaß! Be blessed!

skeptischer Blick: „Ob das passt?“
Da geht noch was.
Alles drin! Kann losgehen.
Ablegen, wenden, Hebel auf den Tisch … 😉 Bis morgen.

Der Countdown läuft!

Hallo liebe Crewmitglieder! Hallo an alle, die nicht dabei sein können!

Hier gibt es in den kommenden Tagen wieder aktuelle Fotos und Berichte der legendären Bootstour der Evangelischen Jugend Hannover. In diesem Jahr heißt es zum 20. Mal Leinen los und Fender rein.

Wir freuen uns über alle Follower und eure Kommentare.

Mit einem fröhlichen AHOI!

Euer Bootstour-Team 2018

20. Bootstour – Nicht ohne Dich!

Die große Jubiläums-Bootstour 2018. Zum 20. Mal fahren wir in diesem Jahr nach Holland! Den Anmeldeflyer findest du auf der Website der Ev. Jugend – http://www.ej-hannover.de – oder du lädst ihn dir gleich hier runter: Bootstour2018

Eigentlich ganz kuschelig

Dann anmelden und zurück schicken. Wir belohnen dich mit 10 Euro Preisnachlass auf den Teilnahmebeitrag, wenn du weitere Jugendliche wirbst, die nicht in den letzten zwei Jahren dabei waren. Also: nix wie anmelden, weitersagen und Geld sparen!

Ahoi!

Dein Bootstour-Team

 

 

 

 

Ja, ich weiß, es war ´ne geile Zeit!

Die Party war der Knaller!

Abschied von Volker, dem Weltbesten Hafenmeister
Lale feiert ihren zweiten Geburtstag – auf Bootstour 😉

Die Nacht war kurz. Das Aufstehen mühsam. Das Packen, naja. Jetzt geht die Bootstour 2017 definitiv zu Ende. Es war schön, es war spannend, es war lustig, es war aufregend, manchmal feucht, mitunter sonnig, es war andächtig, es war lecker, es war knapp (darauf gehen wir hier nicht näher ein …), es war freundschaftlich, es war herzlich, es war … Ja, ich weiß, es war ´ne geile Zeit!!!

Danke euch allen, dass ihr mit eurer Einzigartigkeit diese Woche mitgestaltet habt! Wir waren eine grandiose Crew!

Wir hoffen auf ein Wiedersehen beim Nachtreffen, am 24. Oktober 2017, um 17:00 Uhr, in der Jugendkirche Hannover. Und jetzt eine gute Reise.

Danke Helmut für eine sichere Heimfahrt. Immer wieder RSO!
Tschüss!
Gruß aus dem Sprinter an die Macken-Fraktion in Stuhr 😉

Bis dahin und darüber hinaus bleibt behütet und gesegnet und werft ab und zu den Anker aus. Und nicht vergessen: Gott muss ein Seemann sein. Erlässt seine Mannschaft nie allen!

Herzlichst Euer Bootstour-Team 2017

von Backbord nach Steuerbord: Ronja Schönfeld, Daniela Klockgether, Merlin Langrehr, Dirk Klockgether, Martina Wittke, Sabine Eggerking, Niklas Hofmann, Thomas Rößler-Eggerking, Louisa Kirchhof, Joshua Küppers, Jan Hungerland

Fenderreiten- ein Muss auf Bootstour

Wir sind eine eingespielte Crew, keine Frage. Schneller als gedacht haben wir gegen Mittag in Grou angelegt. Und wie jedes Jahr natürlich auch diesmal wieder an dem uns bekannten Hotel, um einen Kaffee zu trinken und die Ankunft im Heimathafen noch ein wenig hinaus zu zögern. Und wie jedes Jahr kommt eine Bedienung auf den Steg gelaufen, nachdem sie bemerkt hat, was da an Motoryachten auf ihren kleinen Steg zusteuert. Die Sorge, dass wir jetzt mit unseren 56 Besatzungsmitgliedern das Restaurant stürmen, können wir schnell entkräften. Nach der Frage: „Was wollen sie hier?“ antworten wir, freundlich wie wir sind: „Die Jugendlichen gehen in den Ort und das Team würde auf einen Kaffee reinkommen.“ Erleichterung im Gesicht der Bedienung. Herrlich, jedes Jahr das gleiche Spiel und zum Ablegen wieder ein freundliches „Tot ziens!“

Das Filmteam bringt sich in Stellung

Und dann muss es sein. Wie jedes Jahr werden die Fender klar gemacht und ein paar ganz Mutige springen ins Wasser und lassen sich ein Stück mitziehen. Kalt, sehr kalt, sehr, sehr kalt, wie alle hinterher sagen. Und gleichzeitig richtig cool!

letzte Absprachen
Grrrrr
Eigentlich ganz kuschelig

So, wer denkt, dass es das schon war, irrt gewaltig. Okay, wir legen an, machen die Schiffe klar und werden in diesem Jahr nicht mehr rausfahren. Doch jetzt heißt es den Abend im Skipperheim ganz fett zu feiern. Mit einer Andacht lassen wir die Woche Revue passieren, sind Gott dankbar, dass wir alle gesund und wohlbehalten zurück sind. Alle bekommen zur Erinnerung eine Anker geschenkt.

You are the anchor in my life

Und jetzt wird gefeiert bis die Sohle qualmt. An dieser Stelle wird die Öffentlichkeit allerdings ausgeschlossen. Dieser Abend gehört nur uns! 🙂

DIe Sonne geht auf über Echtenerbrug

Sonnenaufgangsromantik

Als noch alles schläft sind die ersten Kapitän*innen bereits an Deck. Kaffeeduft zieht über den Steg und in der Ferne geht langsam die Sonne auf. Frische Croissants stehen bereit, der Kakao ist warm, die Stimmung entspannt. Kurz vor neun machen sich die Crews bereit, als die Brückenwärterin gemütlich Kurs auf ihr Brückenhäuschen nimmt . Aus rot-rot wird einfach rot, die Motoren unserer fünf Yachten werden angeworfen, die Leinen nach und nach gelöst, aber noch gehalten. Die Brücke zeigt rot-grün. Alle sind bereit. Die Brücke öffnet sich langsam, es wird grün, die Motoren heulen auf. Schnell noch zwei Euro in den Holzschuh bei der Brückendurchfahrt.

Bruggeld 2 €

Und jetzt geht unsere Fahrt hinaus auf´s Tjeukemeer. Wir haben heute noch reichlich Strecke vor uns und deshalb erstmal Hebel auf den Tisch.

Mehr geht nicht

Derweil wird unter Deck ganz entspannt an einem weiteren Workshop gearbeitet.

Schlüsselanhänger aus Paracord

 

 

Another beautiful day!

Zu später Stunde, wir haben es jetzt 0:20 Uhr, schnell noch das Wichtigste vom      (Vor-)Tage:

Nach der überraschenden Übernachtung im wunderschönen Blokzijl sind wir heute morgen durch die nun wieder geöffnete Schleuse weiter nach Steenwijk gefahren.

Dort haben wir den Vormittag damit verbracht die Stadt zu entdecken und durch die Geschäfte zu schlendern. Während einige Crewmitglieder den besten Fischladen Hollands entdeckten, wurden von anderen bereits Souvenirs gesucht oder eine letzte Portion Kibbelinge verspeist. Und dann haben wir noch einen Promi in der Stadt getroffen: Darth Finn Vader.

 

Leinen los und abgelegt schipperten wir weiter nach Echtenerbrug, ein kleiner Ort am Tjeukemeer.

Zwischen selbstgebauten Drachen, kompliziert geknoteten Paracords und geknüpften Freundschaftsarmbändern stand fast jede*r mal am Steuer und versuchte sich darin den Kahn über die windigen Kanäle, durch Brücken und Schleusen zu fahren. Angekommen und angelegt schaukeln unsere Boote im Wind und der Mond versteckt sich hinter den Wolken.

Morgen liegt der letzte Tag vor uns, bevor wir uns am Freitag wieder ins Reiseboot, nach Hannover setzen. Der Weg nach Drachten, in unseren Heimathafen ist noch lang, wir haben noch so manchen Workshop zum Ausprobieren dabei und freuen uns auf einen weiteren Tag mit voller Fahrt voraus! Natürlich gehört dazu auch aufräumen, putzen und packen. Doch mit einer so großartigen Crew erledigen wir das mit links. Wir trotzen Wind und Wetter, denn die Sonne scheint in unseren Herzen und erhellt uns jede Fahrt.

Wir sind OFF-Leine…

Jetzt sind wir aus dem Hafen in Lemmer ausgelaufen und haben bereits zwei Schleusen passiert – leider gibt es hier keine Bilder – denn wir sind OFF-LEINE.

Alle Bootsfahrer*innen haben ihre Mobiltelefone für 24 Stunden in eine Schatztruhe in unsere Obhut gegeben.

Das ist spannend, denn den heutigen Tag werden wir nicht mit dem Verfassen von WhatsApp Nachrichten verbringen, sondern unser reichhaltiges Workshop-Angebot wird hier genutzt. Bunte Drachen, toll gestaltete Laternen, bunte Armbändchen werden auf allen Booten gefertigt, natürlich wird auch ordentlich gesungen und dieses wird mit Gitarre und Ukulele abwechslungsreich begleitet.

Sofern es die Brücken– und Schleusenwärter erlauben haben wir heute den längsten Fahrtag, denn unsere Reise soll uns heute bis nach Steenwijk gehen.

Nach acht Stunden Fahrt, diversen Brücken und Schleusengängen, die mit fünf Yachten mächtig Zeit fressen, sitzen wir jetzt in Blokzijl fest. Drei Yachten liegen bereits in der Schleuse und die andern beiden cruisen durch´s Hafenbecken. Leider schließt sich das Schleusentor nicht, denn der Schleusenwärter hat sich soeben ausgeschlossen und kann die Schleuse nicht mehr bedienen. Da denkt man, schon alles erlebt zu haben, aber weit gefehlt. Mal sehen, ob wie unser Ziel noch vor Einbruch der Dunkelheit erreichen.

Vorwärts geht nix mehr. Also Rückwärtsgang.

Tja, das war es dann mit Steenwijk. Das mit dem Schlüssel zieht sich hin und die einbrechende Dunkelheit macht eine Weiterfahrt nicht möglich. Das heißt also übernachten in Blokzijl, einem kleinen, verschlafenen Dörfchen. Schmeißt unseren Plan über den Haufen. Doch wir lieben Herausforderungen ja sehr!