Der erste Tag an Bord

Der erste Tag an Bord war eine echte Herausforderung, was das Wetter betraf. Es schüttete wie aus Eimern. Das Anlegemanöver in Grou war dann auch noch von starken Windböen begleitet, so dass wir erstmals vorwärts anlegen mussten. Eigentlich ein unausgesprochenes No-Go. Unter den strengen Augen des Hafenmeisters haben wir dann mit viel Mühe und noch mehr Anläufen die Schiffe am Steg festgemacht. Der Stimmung tut das Wetter allerdings keinen Abbruch und so waren gemeinsame Spiele, die ersten Fahrversuche und gute Laune unsere Begleitung. Jetzt geht es ab in die Koje, in der Hoffnung, dass morgen die Sonne scheint 😉

 

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Vorbereitungen fürs morgige Ablegen laufen

Evangelische Jugend on Tour

Die Vorbereitungen für die morgige Abfahrt laufen seit 10:00 Uhr auf Hochtouren. Während die einen sich noch einen Tag voller Vorfreude gedulden und eine Nacht im eigenen Bett von einer grandiosen Bootstour träumen, packt ein kleines Team von vier fröhlichen Menschen das Material in Bulli und Sprinter und macht sich auf den Weg nach Drachten. Dort wird Proviant eingekauft und alle Motoryachten zum Ablegen vorbereitet. Wir freuen uns drauf! Ahoi!

Auftakt zur 21. Bootstour

der Evangelischen Jugend Hannover.

Beim Infoabend treffen sich um 18:00 Uhr die Teilnehmenden der Bootstour 2019. Am 11. Oktober legen wir wieder ab. Fünf Motoryachten suchen und finden heute Abend jeweils eine Crew, die die Woche miteinander an Bord rockt. Mit Spiel, Spaß und Spannung erwarten wir das Ergebnis und die Niederlande erwartet uns. Ahoi and everytime a hand wide water under the kiel! 😅

Letzter Zwischenstopp vor unserem Heimathafen!

Nach einem gemeinsamen Frühstück aller Besatzungen auf dem Steg in Sneek legen unsere Yachten ab in Richtung Nord-Westen. Wie auch schon in unserer ersten Nacht machen die Crews auf ihrem Weg nach Drachten noch einen letzten Stopp im beschaulichen Grouw. Ein letztes Mal Kibbelinge fassen und Kaffee fürs Team und dann ab in die vorgesehen Boxen unseres Yachtcharters. Die Stimmung an Bord ist super, die Musik läuft und die Diesel dröhnen.

Der handyfreie Tag ist geschafft

Inspiriert von einer schönen Abend der 32 gab es gestern den handyfreien Tag. 24 Stunden ohne Smartphone war dann gar nicht so schlimm, wie manche*r dachte. Der eine oder die andere hängt dann auch gleich noch einen weiteren Tag dran. Mal nicht ständig erreichbar sein, nicht ständig Nachrichten checken, selber denken statt googlen oder auch mal eine Frage offen lassen, Zeit für das Miteinander haben … Alles Aussagen der Jugendlichen. Vielleicht sind sie schon weiter, als so manch Erwachsene*r? 😉

Jetzt liegen wir gemütlich in Joure und genießen die Sonne.

Um 11:00 Uhr legen wir wieder ab und weiter geht die schöne Reise.

Atemberaubend, kuhschelig, wunderschön!

Sieben Stunden Fahrt liegen hinter uns. Jetzt sitzen wir auf dem romantischen Betonsteg in Steenwijk und lassen die Eindrücke des Tages noch einmal an unserem inneren Auge vorbei ziehen.

Bei soviel frischer Luft gibt es dann auch was für den kleinen Hunger zwischendurch .Im Hafen angekommen werden die selbstgemalten Flaggen präsentiert, die Vorräte aufgefüllt und das Abendessen vorbereitet. Mittlerweile sind alle satt und auf der 26 beginnt bei lauter Musik hektisches Treiben. Der Käpt’n hat Befehl zum Putzen gegeben. Alle packen an. Es wird gespült, gesaugt, gewischt, gewienert. Alles blitzeblank! Der Käpt’n kann wieder an Bord kommen.

Jetzt geht es entspannt in den Abend!