Heute ist handyfreier Tag – alle Teilnehmer:innen geben mehr oder weniger erfreut Handys und Tablets ab und sind für 24h OFFLINE. Schon nach einiger Zeit kommen die ersten Äußerungen, dass nix fehlt und die Interaktion miteinander nimmt Fahrt auf. Heute werden fleißig Taschen bemalt, Rucksäcke bedruckt und gefuttert, was die Kombüse hergibt.

Von Bolsward war unser Plan für heute eigentlich, ein kleines Stück über das Ijsselmeer zu fahren,. aber nach einem kurzen Versuch, der alle Schiffe ziemlich zum Schaukeln brachte, hat die Vernunft gesiegt – zu windig. Also doch zurück, ein zweites Mal Schleusen und unzählige Brücken mit super freundlichen Brückenwärtern durchfahren, das schöne Workum noch einmal aus der umgekehrten Perspektive genießen und weiter Richtung Heeg. Auf dem Heger Meer hat es dann noch einmal ordentlich geschaukelt, bevor wir bei starkem Wind die Kunst des Anlegens – manche sogar rückwärts (RESPEKT!!!) – ein weiteres Mal unter Beweis stellten. Das mitgeführte Kanu hat heute etwas viel Wasser geschluckt, wird aber gleich nach dem Anlegen wieder trocken gelegt.

Der Abend auf den Schiffen ist entspannt, die Duschpartys in vollem Gange und zur Nacht bringt uns der Tagesabschluss in eine Let-it-be-Stimmung, die uns darin bestärkt, uns so zu lieben, wie wir sind. Manchmal leichter gesagt als getan, doch heute sind sich darin alle einig. Mit der Gute-Nacht-Post und Gottes Segen geht es dann in die Nachtruhe.

Kräfte sammeln

Paracord – überall Paracord
Wiedervorlage: WORKUM
W, wie wirklich WORKUM
Workumer Wellness-Oase
Drachenflieger

Schleusengeld zahlen – heute gleich zweimal an ein und der Selben

Noch zeigt sich das Team optimistisch

raus auf´s Ijsselmeer

Leider gibt es davon keine Bilder, denn niemand hatte eine Hand frei 😉

Einfahrt in den Heger Hafen
Abschlussarbeiten: Kanu kurz vor dem endgültigen Absaufen – gerettet!
Manch einer hatte dann doch noch nicht genug vom Schaukeln
Abendromantik im Heeger Wassersporthafen