Der erste Tag an Bord war eine echte Herausforderung, was das Wetter betraf. Es schüttete wie aus Eimern. Das Anlegemanöver in Grou war dann auch noch von starken Windböen begleitet, so dass wir erstmals vorwärts anlegen mussten. Eigentlich ein unausgesprochenes No-Go. Unter den strengen Augen des Hafenmeisters haben wir dann mit viel Mühe und noch mehr Anläufen die Schiffe am Steg festgemacht. Der Stimmung tut das Wetter allerdings keinen Abbruch und so waren gemeinsame Spiele, die ersten Fahrversuche und gute Laune unsere Begleitung. Jetzt geht es ab in die Koje, in der Hoffnung, dass morgen die Sonne scheint 😉