Dicken Dank an den Busfahrer von RSO, sind alle sicher und glücklich angekommen, haben die Schiffe bezogen und das Beiboot an der 26 fest gemacht. Von Drachten haben wir uns ganz flott auf den Weg gemacht, denn außer uns legten so einige Yachten ab. Da wollten wir natürlich die Ersten sein, um uns gute Parkplätze in Grou zu sichern. Das hat dann nur bedingt geklappt, weil drei Schiffe gleich mal an der ersten Abzweigung in die falsche Richtung gefahren sind. Dank Funk konnten wir den Irrtum schnell beheben und haben dann einfach alles überholt, was uns vorn Bug kam.

Auf geht die wilde Fahrt

Unterwegs erreichte uns dann die Nachricht, dass unser verlorener Sohn endlich im Zug sitzt – Torsten sei Dank!!!

Wir sind der Meinung: Torsten, das war SPITZE!!!

In Grou frischte der Wind mächtig auf, so dass das erste Anlegemanöver gleich mal zur Belastungsprobe wurde. Gibt ja dann auch immer schon Motorbootfahrer – in der Regel aus Deutschland – die uns mega unentspannt ins Manöver quatschten. Den werden wir heute Abend mal schön mit Hausmusik beschallen J Haben dann nach und nach alle perfekt rückwärts angelegt.

EILMELDUNG: Soeben ist auch unser letztes Crewmitglied eingetroffen. Päh, so ein Stürmchen hält uns nicht auf!

Da hinten kommt er

Da ist er!

Und jetzt feiern wir unseren ersten gemeinsamen Tagesabschluss mit ALLEN.

AHOI aus Grou!