Und hier der nächste Teil unserer Welterfolgs-Serie, diesmal die nachgetragenen Logbücher der DRAIT 34, die die Redaktion etwas verwirrt zurückließen:

“ 1. Lobucheintrag: 26.10.2014

Wir sind auf einer einsamen Insel gestrandet. Unsere Lebensmittelvorräte wurden vom Admiral in einen riesigen Topf geschmissen und von der Mannschaft für ungenießbar erklärt. [Also, von der Redaktion nicht: Guten Hunger! Anm. der pappsatten Redaktion] Jetzt verhungern wir langsam, da wir uns weigern, diesen Schweinefraß zu vertilgen…

03.11.2014

Der erste, der schwächelt und sich zwingt, den mit grünem Pelz überzogenen Eintopf zu essen…

Er ist tot…

27.10, 2014

2. Tag 4 auf Boot 34

Wir sind gerade von der Insel ohne Wiederkehr gestartet, haben alle ruhig geschlafen…zu ruhig! Nur mit Mühe haben wir die eisige Kälte und die Gasbomben hinter uns gelassen und sind nun Richtung Süden unterwegs. Die halbe Crew ist irre durch die irre machende Stille. Sie sitzen herum und starren in der Gegend herum. Wie lange wir noch durchhalten…?

….keiner weiß es!

28.10.2014

Endlich ist – nach scheinbar drei Tagen – die Sonne herausgekommen. Die ganze Crew (außer denen, die ohnmächtig sind) hat sich zum Sonnenbaden aufs Deck begeben. Allerdings blieb es nicht sehr lange so friedlich…

Nachdem einige Crewmitglieder Halluzinationen hatten und auf vermeintliche feindliche Schiffe schossen, wurden wir TATSÄCHLICH angegriffen! Da unsere Munition nun so gut wie aufgebraucht ist, weiß keiner, was jetzt noch passiert…“

[Hmmm…ein schönes Stück fiktionaler Literatur findet die besorgte Redaktion!]