Die Spannungsserie geht direkt weiter, jetzt schon wieder – im Berichtsstil etwas gefärbt – von Bord der DRAIT 33:

„Heute ist der 27. Oktober und alle wachen auf der einsamen Insel auf. Es ist sehr kalt und die Jungs sind mit Frühstück dran. Die Jungen sind früh aufgestanden und bereiten das Frühstück vor mit Eiern, was die Mädchen den Tag vorher nicht geschafft hatten [Kunststück, wenn keine Eier an Bord sind! Anm. der allwissenden Redaktion). Wir müssen früh los, weil wir bis zu fünf Stunden fahren.

Wir sind den ganzen Tag mit sehr guter Laune unterwegs. Hier auf dem Boot 33 ist sehr gute Stimmung und wie an jedem anderen Tag verstehen sich alle.

Ich habe es gerade nicht so mit Rechtschreibung, weil es früh am Morgen ist und es sind Ferien (Aber wir haben die Autokorrektur-Funktion an und fragen auch: Ist Rechtschreibung nicht was für jeden Tag?! Anm. der orthografisch fast perfekten Redakdijon….]. Ein bisschen Auszeit kann man sich ja gönnen.

Die meiste Zeit fahren wir eigentlich nur gerade aus, außer ein paar Kurven. Wie jedes Mal passieren wir Brücken. Am Anfang durfte Pia die Yacht steuern. Aber die meiste Zeit sind wir Schlangenlinien gefahren. Dazu passt eigentlich das Vorurteil „Mädchen am Steuer!“ [Ich sage mal so: Gut, dass die Mädels sich trauen. außerdem sind die Mädels die meisten schwierigen Manöver gefahren und das nahezu perfekt. Anm. des wie immer gut informierten Kapitäns der 33…ähh…der Redaktion]

So gegen 15 Uhr sind wir als Leitschiff angekommen und haben angelegt. Dann hatten wir erstmal Landgang, wo wir einkaufen konnten. Am Abend haben die Jungen die besten Pfannkuchen der Welt gemacht. Es gab viel Lob vom Kapitän. Naja, dann ist der Tag auch schon wieder zu Ende und wir haben dann zum Schluss die Andacht gegenüber von unserer Anlegestelle gemacht.

Dies war ein schöner Tag und wir wünschen, dass diese Bootstour nie endet!

Viele Grüße!

Tim vom Boot 33″