Wir sagen nochmal DANKE

Wir bedanken uns ganz herzlich bei allen ehrenamtlichen Teamer*innen für ihren unentgeltlichen und engagierten Einsatz, bei Nancy Heusel für die tollen professionellen Fotos und bei allen, die durch ihre Spende oder Zuschüsse die Freizeit ermöglicht haben:

Sachgebiet Stiftungen der Landeshauptstadt Hannover

Landeshauptstadt Hannover

Landesjugendpfarramt der Landeskirche Hannovers

Land Niedersachsen

Ausgeschlafen

Nun sind alle wieder ausgeschlafen und die meisten zurück im Alltag mit Schule oder Arbeit beschäftigt.

An dieser Stelle möchte ich mich noch einmal ganz herzlich bei unserer mitgereisten Fotografin Nancy Heusel bedanken. Dank ihres Einsatzes haben wir so viele tolle Fotos, mit denen wir uns an die schöne gemeinsame Zeit erinnern können.

Dies wollen wir vor allem bei unserem Nachtreffen, am Montag, den 18. November, um 18:00 Uhr. Merkt euch den Termin schon einmal vor. Eine separate Einladung erfolgt demnächst.

Bis dahin bleibt behütet!

Ahoi!

Eure Flottenadmirälin Martina

Das war die Bootstour 2019

Nach einer tollen Woche an Bord der fünf Motoryachten ging es heute für die Teilnehmenden zurück nach Hannover. Der Abschied fiel schwer und so schaute man heute morgen in viele traurige Gesichter.

Ein letztes Abschiedstänzchen …

… bevor es dann endgültig zum Bus ging. 

Am Nachmittag sind alle Jugendlichen gut wieder in Hannover angekommen. Das Team dankt für eine grandiose Woche, freut sich auf das Nachtreffen und hofft, viele von den Matrosen*innen auch im nächsten Jahr wieder an Bord begrüßen zu dürfen.

Die Bootstour 2020 findet voraussichtlich vom 16. – 23. Oktober statt.

Der letzte Tag an Bord

Grüße an Mama 😉

Das letzte Mal ablegen und dann auf den Weg machen Richtung Heimathafen. Doch vor dem letzten Anlegen steht noch ein langer und schöner Fahrtag. 

Aufgrund der langen Strecke entschied die Crew, um halb acht in der Frühe die Motoren zu starten. Bereit zum Ablegen musste sie jedoch feststellen, dass die Sonne noch nicht aufgegangen war und noch zu dunkel war. Also hieß es noch ein wenig warten.

Ein Foto vom Nachwuchsfotograf Paul

Als es mit etwas Verspätung losging, ging die Sonne tatsächlich auf, also so richtig, so mit scheinen und so.

Tanzeinlagen, Yoga, Pausen, Klangmomente, Fahrtraining, Workshops und viel Spaß – an diesem Tag wurde nochmal alles gegeben. 


Über Heerenveen weiter der Sonne entgegen.

In Drachten angekommen wurden die Schiffe aufgeräumt, Material verräumt und gegessen, bevor es zum Abschlussabend in die Käpt´ns-Lounge ging. 

Eine gemeinsame Andacht, ein zutiefst emotionaler Moment der Flottenadmirälin, der Team und Jugendliche für 21 Jahre Bootstour mit einem Lied einfach mal Danke sagen wollten und anschließend eine rauschende Tanzparty rundeten die diesjährige Bootstour wunderbar ab. 


Ein Lied, ein Anker und ein Buch für die Flottenadmirälin Martina, die seit nunmehr 21 Jahren die Bootstour organisiert und mit Leidenschaft dabei ist.

Fabian feiert 10 Jahre Bootstour als Teilnehmer

 

Der Mega-Fender geht in diesem Jahr an Merlin für zehn Jahre als Bootstour-Teamer

Die Lichter in den Kajüten blieben in dieser Nacht etwas länger an.

 

Wie wir entspannt mit den Yachten durch die Grachten krachten!

Sie wurden wieder gesichtet! 5 Motoryachten des besten Yachtcharters des Landes auf ihrem Weg durch die Kanäle Richtung Echtenerbrug. Eine malerische Strecke mit Zwischenstop im beschaulichen Ijlst zum Bunkern von Verpflegung und der Zuführung von Nervennahrung für ein zwar immer noch gut gelauntes aber langsam doch etwas geschlauchtes Team. Die Flaggen wehen noch im Wind, die Kähne schwimmen noch auf dem Wasser und der Stimmung ist auch am „handfyreien“ Tag großartig!
Neben den klassischen Einkaufstouren und Stadtbesichtigungen die auch kurze Zwischenstops in den Grachten bieten, stand dieses Mal auch der Außenworkshop  „Ansichtskarten und Einkaufstaschen gestalten“ unter Zuhilfenahme von Klangschalen auf dem Programm!Stolze Gesichter der Bootsführer*in Meike und Marvin gemeinsam mit der Crew der 32!Fancy Mützen sind Programm auf der 34 mit Jan und Silvia an Bord!Bombastische Stimmung mit Swen und Louisa auf der 31!Mit wehenden Fahnen startet die 26 mit Alina und Niklas an Bord, von der Pause aus Richtung Echtenerbrug!Strahlende Gesichter an Bord der 33 mit den Kapitän*innen Joshi und Deike!

P.s.: Wer die Suchbilder aufmerksam betrachtet hat, dem ist sicher aufgefallen, dass sich die „Springerin“ Martina und der „Springer“ Merlin so wie die vergangenen Tage auch, unter die Bootsbesatzungen gemischt haben. Vielen Dank natürlich auch an unsere Fotografin Nancy für diese großartigen Aufnahmen!

Sneek, die schöne Stadt

Am frühen Morgen ging in Joure die Sonne aufund unsere Yachten erstrahlten in ihrer ganzen Schönheit.

 

 

Eine ausgedehnte Sightseeing-Tour durch das schöne Städtchen Joure

bevor es wieder hieß: Leinen los.

Das Beiboot durfte da natürlich nicht fehlen.Auf der Fahrt nach Sneek wurde es dann endlich Zeit für die Flaggenparade mit Schlachtruf, die wir hier nicht hörbar machen können, die aber ziemlich genial und laut über das Wasser gebrüllt wurden.


Weiter ging die wilde Fahrt. In Sneek angelegt, wurde das Team von der mitreisenden MamaRazzi abgelichtet,bevor die Sonne wieder unterging und sich der Tag dem Ende neigte.

Rallye To Go (or Drive…or Dive?)

Nach dem Ablegen in Lemmer folgte das ein oder andere saubere Manöver in den ersten Schleusen unserer Tour zu bewundern!

Auf dem Weg von Lemmer nach Joure stand heute die Bootsrallye auf dem Plan. Ob Sandwich für Kapitän Joshi, Kaffee für Kapitänin Meike oder eine lyrische Liebesbekundung für Bootsführer Swen, da war für jeden Geschmack etwas dabei! Mit bunten Fahnen haben die Boote ihre Antworten auf vorher ausgeklügelte Fragen signalisiert. 

In Joure wurde in alter Tradition mit allen fünf Yachten rückwärts angelegt. Die Hafenmeisterin hat uns auch gleich wieder erkannt und für uns einen besonderen Code für das Duschgebäude eingerichtet: 1896# Für Hannoveraner*innen leicht zu merken.

Nach dem tatsächlich sichtbaren Sonnenuntergang wurden die Grills angeheizt, die Würstchen und vegetarischen Leckereien aufgelegt und alle Crews brachten selbstgemachte Salate mit. Dann wurde geschlemmt.


Gut gesättigt feierten wir bei Mondschein unseren Tagesabschluss und schmetterten anschließend noch ein paar Gassenhauer aus der deutschen Schlagerszene der 70er. 

 

Impressionen

Impressionen eines schönen Reisetags von Bolsward – über WORKUM – (Achtung: Insider :)) nach Lemmer. bhjkvkhvSeit nunmehr fünf Jahren war die Fahrt nach Workum in Planung, konnte jedoch aufgrund von Krötenwanderungen über die Grachten nicht angefahren werden. Jeden Abend lautete der Eintrag ins Teamprotokoll „Wiedervorlage“. Heute nun ist es endlich gelungen und wir können dieses Kapitel schließen.Skipper in Ausbildung
Einzelunterricht bei der Kapitänin Alina1,2,3,4,5 im GänsemarschDie CO-2-Bilanz des Radfahrers ist eindeutig besser Boot vor MühleBoot durch BrückeGute Stimmung bei den Teilnehmenden undTeamerinnenKäpt´n FabiGänsemarsch, die ZweiteBoote von hintenLand in Sicht oder volle Fahrt vorausMacarenaFlottenmemorySuchbildSchon wieder fröhliche Menschenund immernoch, und das alles ohne Sonne!Oh, oh, oh, das war knapp! FenderfahrerTschüß Bolsward Weiterlesen

Sonne gesichtet

Es gibt sie noch. Gegen ca. 14:27 Uhr wurde für einen kurzen Augenblick die Sonne gesichtet. Heute noch schüchtern wird sie morgen einen weiteren Versuch unternehmen.

Entspannung ist das A und O! Hin und wieder passieren auch kleine Unfälle die dann erstmal wegmeditiert werden müssen. Zum Beispiel wenn aus der „Mann-Über-Bord-Übung“ eine „Grill-Über-Bord-Übung“ wird. Fazit des Tages: Grills schwimmen nicht!

Lesen Sie noch heute weiter …

Zwischen Salbeitee und Zwiebelsuppe

Am frühen Morgen trauten sich die ersten Köpfe aus der Luke, um festzustellen, der Regen hatte sich verzogen und der Wind gelegt. Der Havenmeester begrüßte uns freundlich und erklärte uns, dass soeben die Marathon-Segelregatta über 42 km gestartet wurde.

Nach Duschen und Einkauf legten die Yachten entspannt Richtung Bolsward ab. Die Crews stärkten sich zunächst mit einem kräftigen Frühstück, bevor sie sich an die kreative Aufgabe machten, eine eigene Flagge zu gestalten. Das Ergebnis wird für morgen mit Spannung erwartet.

Die Sonne traute sich heute leider noch immer nicht heraus, aber morgen ist ja auch noch ein Tag.

Heute hatte die Route einige Herausforderungen parat. Gefühlt segelte heute alles was Boote hatte kreuz und quer neben, vor und zwischen den Yachten hin und her. Eine Kuh war außerdem in den Kanal gestürzt und zwei tatkräftige Menschen versuchten in einer dramatischen Rettungsaktion die Kuh aus dem Wasser zu ziehen. Das Ergebnis konnten wir nicht mehr miterleben, wünschen der Kuh aber von dieser Stelle alles Gute. Nach unzähligen Brückendurchfahrten, die grandios von unseren jungen Matrosen gemeistert wurden, ging es an Sneek vorbei, über Ijlst nach Bolsward. Hier begrüßte uns wieder einmal der Regen, der uns so lieb hat, dass er gar nicht aufhört. 

Der Tag klingt aus mit einer schönen Andacht zum Lied: Dieser Weg wird kein leichter sein und anschließendem gemütlichen Beisammensein auf den Schiffen. Mit der ersten Gute-Nacht-Post geht es um Mitternacht in die Kojen.